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	<title>Kommentare zu: Erinnerungen einiger Soldaten: Gründung der Fremdenlegion (10. März 1831)</title>
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	<description>Geschichte aus einem persönlichen Blickwinkel</description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 08:16:43 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Walter Ruthard</title>
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		<dc:creator>Walter Ruthard</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 May 2010 00:47:30 +0000</pubDate>
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		<description>"...nach dem Zweiten Weltkrieg suchten deutsche Soldaten eine Möglichkeit ihr Handwerk fortzusetzen und fanden in der Legion die Lösung. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in französischen Kriegsgefangenenlagern zudem intensive Bemühungen unternommen, Wehrmachtsangehörige für den Dienst in der Fremdenlegion zu gewinnen, was bei nicht wenigen Kriegsgefangenen Erfolg hatte, da sie ein Leben als Legionär einer weiteren Gefangenschaft vorzogen."

Das stimmt nur zum Teil! Die deutschen Kriegsgefangenen des Zweiten Weltkrieges in Frankreich wurden wenigstwens zu einem großen Teil durch Hungerrationen zum Dienst in die Fremdenlegion gezwungen. Ein Bekannter von mir, Fallschirmjäger, erzählte wie die Gefangenen, die sich noch kaum auf den Beinen halten konnten, im Hof des Lagers aufstellen mußten und dann sehen mußten, wie die Franzosen lange Tische mit weißen Tischtüchern aufstellten. Darauf wurden dann die besten Nahrungsmittel wie Braten, Brot, Wein usw. gestellt, von denen die  Deutschen nicht einmal mehr zu träumen wagten. Französische Offiziere erklärten ihnen dann, daß das ihre Verpflegung als Fremdenlegionäre sei, wenn sie sich "freiwillig" meldeten. Viele taten es, um dem Hunger zu entkommen. Andere taten es nicht und verhungerten wie der Onkel meiner Frau. Wohl ganz wenige von ihnen waren nach 6 Jahren an der Front noch willens, ihr Leben für ein Land zu geben, das ihnen am 3. September 1939 den Krieg erklärte!
Walter Ruthard</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230;nach dem Zweiten Weltkrieg suchten deutsche Soldaten eine Möglichkeit ihr Handwerk fortzusetzen und fanden in der Legion die Lösung. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in französischen Kriegsgefangenenlagern zudem intensive Bemühungen unternommen, Wehrmachtsangehörige für den Dienst in der Fremdenlegion zu gewinnen, was bei nicht wenigen Kriegsgefangenen Erfolg hatte, da sie ein Leben als Legionär einer weiteren Gefangenschaft vorzogen.&#8221;</p>
<p>Das stimmt nur zum Teil! Die deutschen Kriegsgefangenen des Zweiten Weltkrieges in <a title="Frankreich" href="http://www.another-view-on-history.de/tag/frankreich/">Frankreich</a> wurden wenigstwens zu einem großen Teil durch Hungerrationen zum Dienst in die Fremdenlegion gezwungen. Ein Bekannter von mir, Fallschirmjäger, erzählte wie die Gefangenen, die sich noch kaum auf den Beinen halten konnten, im Hof des Lagers aufstellen mußten und dann sehen mußten, wie die Franzosen lange Tische mit weißen Tischtüchern aufstellten. Darauf wurden dann die besten Nahrungsmittel wie Braten, Brot, Wein usw. gestellt, von denen die Deutschen nicht einmal mehr zu träumen wagten. Französische Offiziere erklärten ihnen dann, daß das ihre Verpflegung als Fremdenlegionäre sei, wenn sie sich &#8220;freiwillig&#8221; meldeten. Viele taten es, um dem Hunger zu entkommen. Andere taten es nicht und verhungerten wie der Onkel meiner Frau. Wohl ganz wenige von ihnen waren nach 6 Jahren an der Front noch willens, ihr Leben für ein Land zu geben, das ihnen am 3. September 1939 den Krieg erklärte!<br />
Walter Ruthard</p>
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